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- Du willst mit mir arbeiten? -

Das Vorgespräch hat dich überzeugt? Oder hatten wir bereits das Vergnügen und du möchtest erneut eine Session buchen? Dann wäre das hier eine Richtlinie für eine Zusammenarbeit, was alles zu beachten ist und wie du dein neues Schöpferbewusstsein in dein Leben integriert bekommst!

(Ausführliche Erklärungen zu einzelnen Punkten, siehe ->FAQ<-)

1. Terminvereinbarung

Du schreibst mir bitte a) zwei Termine, wann du unter der Woche mindestens drei Stunden für dich sein kannst - mit genauer Zeitangabe und b) welches Thema du angehen magst.

Beispiel: a) Montag ginge ab 10.00, oder Donnerstag ab 15.00 - und b) Thema wäre: ich hab ein Problem in der Arbeit mit einem Kollegen oder du möchtest das Thema "Selbstliebe" angehen.

-> Mehr braucht es nicht - Alles, was für das Lösen des Themas nötig ist, frage ich in der Session ab!

2. Vorkasse

Nachdem ich dir den Termin bestätigt und dir meine Bankdaten mitgeteilt habe (sofern du die noch nicht hast), überweist du das Honorar auf mein Konto und schreibst mir eine kurze Nachricht, sobald du es überwiesen hast.

-> Dann ist das Thema erledigt und du kannst dich im Anschluss an die Session deinem neuen Bewusstsein widmen.

3. Tag der Session

Du schaffst dir eine angenehme Atmosphäre und machst es dir bitte  bequem. Dann atmest du ein paar mal kräftig durch und kommst zur Ruhe, bevor wir mit der Session beginnen werden. Bestenfalls entwickelst du eine Vorfreude auf das, was kommen wird, schließlich beschenkst du dich mit einem neuen Schöpferbewusstsein. :-)

4. Mitarbeit

Stell dich darauf ein, dass ich dich aus dem Verstand ins Gefühl führen werde. Dort liegt die Wahrheit. Je besser du dich darauf einlässt, desto angenehmer wird die Zusammenarbeit sein und desto klarer wirst du am Ende der Session den Unterschied spüren. Und - ganz wichtig - desto besser wirst du dein neues Bewusstsein verinnerlichen können.

5. Nachwirken lassen

Nach der Session lässt du unsere Arbeit noch einmal Revue passieren. Alle aufkommenden Gefühle kannst du dann einfach durchlaufen lassen, wenn du dich von der 'alten' Version deines Selbst verabschiedest. Sobald du das abgeschüttelt hast, wie die zerbrochene Schale, kannst du dich auf das Neue konzentrieren.


6. Das neue Sein festigen

Wir haben in der Session einen oder mehrere Glaubenssätze erarbeitet. Gehe in das Gefühl, und notiere dir weitere positive Gedanken, die dir in den Sinn kommen. Dadurch stärkst du dein neues Schöpferbewusstsein!

7. Eigenverantwortung

Um Veränderungen in deinem Leben herbei zu führen, solltest du dir immer wieder die neue Schöpferbewusstseins-Energie abrufen. Dadurch manifestierst du dir das neue Lebensgefühl vom Feinstofflichen ins Grobstoffliche. Enorm hilfreich ist es, wenn du in vergangene, dem besprochenen Thema entsprechende Situationen gehst - und diese mit deinem neuen Bewusstsein veränderst. Damit trainierst du dich nicht nur, sondern transformierst auch zugleich negative Energien aus deinem System. Du schreibst dadurch deine Vergangenheit neu und wirst staunen, welche Auswirkungen das auf deine Gefühlswelt hat - und auf dein Umfeld.

8. Feinstofflich & Grobstofflich

Die Energie, die wir erarbeitet haben, wird dir nicht mehr verloren gehen. Es ist in deinem System auf der feinstofflichen Ebene gespeichert und daher immer abrufbar. Wenn du es einmal gefühlt hast, wirst du es immer wieder fühlen können! Deshalb: Mach dich nicht verrückt, wenn du es nicht so schnell in dein Leben übersetzt bekommen solltest und du noch eine zeitlang oder immer mal alte Muster bespielst. Allerdings braucht es deinen Willen, es immer wieder anzugehen, möchtest du es dir in deinem Leben (auf der grobstofflichen Ebene) manifestierten. Gelingt dir das nicht, blockieren dich sehr wahrscheinlich andere Themen - hierfür kannst du natürlich weitere Sessions buchen, bis der Break-even-Point erreicht ist und du dir in deinem Sein sicher bist, selbst wenn es dir mal wieder schlecht gehen sollte. :-)

9. Veränderungen

Sobald sich dein neues Schöpfer-bewusst-Sein in dein Leben manifestiert hat, wird sich dein Leben verändern! Dir sollte klar sein, dass das nicht nur positive Auswirkungen haben wird: Zu den Erklärungen einzelner Punkte spring bitte zu den: ->FAQ<-!

Email an mich!

(info(at)dialog-mit-deinem-herzen.de)

-> Zu den Angeboten <-​

 
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- Hintergrund-Informationen -

​Schale um Schale:

Es wird in einer Session das Thema angegangen, das da bei dir anklopft und angeschaut werden möchte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Erwartest du mit einer Session das Lösen all deiner Themen, wirst du enttäuscht werden. Es geht immer nur eins nach dem anderen. Schritt für Schritt ... Schale für Schale ...

Emotionale Nachwehen:

In den Sessions zeigt sich in den meisten Fällen, dass die eigene Welt eine ganz andere ist, als zunächst gedacht. Das ist herausfordernd und erzeugt emotionales Chaos. Und das kann zur Folge haben, dass dich die erste Nacht nach einer Session aufwühlen könnte. Aber keine Sorge, das gehört zum Selbstheilungsprozess - die Seele verarbeitet das, was wir in der Session erarbeitet haben und ordnet in diesem Gefühlschaos dein Leben neu. In seltenen Fällen kann einem das auch Tage noch nachhängen, etwa, wenn man sich für sein 'altes' Ich schämt, weil man so ganz anders über sich gedacht hat. Da ist es wichtig, ins Verzeihen zu gehen. Wichtig ist ja, dass man nie mit böser Absicht gehandelt hat. Einfach die aufkommenden Gefühle durchlaufen lassen. :-) Zur Not kann man mich für ein Backup-Nachgespräch anfragen!

Verstand vs. Gefühl:

Es ist wichtig, während der Session ins Gefühl zu gehen, um a) herauszufinden, wo der Urspung des Schattenanteils liegt und b), um in die Fülle zu kommen.

Aus dem Verstand heraus Gefühle zu beschreiben, führt selten zur Wahrheit. Gefühle aus dem Verstand heraus zu beschreiben, ist die Interpretation des Egos, warum etwas im Argen liegt. In nahezu jeder Session gibt es diesen Aha-Moment, in dem sich die Dinge anders offenbaren, als vom Klient gedacht, wenn man ins Gefühl geht und nicht im Verstand haften bleibt.

Nachhaltigkeit:

Das Lebensgefühl, das wir in der Session erarbeitet (heimgeholt) haben, geht dir nicht mehr verloren. Auf feinstofflicher Ebene ist es da und immer abrufbar. Es liegt dann an dir, wie schnell du es auf der grobstofflichen Ebene manifestiert bekommst und sich die Veränderung im Außen zeigt, siehe:

Eigenverantwortung:

In meinen Sessions werden Blockaden gelöst, negative Gefühle transformiert und anschließend wird ein neues Bewusstsein vermittelt - und man erfreut sich auf feinstofflicher Ebene eines neuen Lebensgefühls. Und dann sollte man sich diese Energie immer wieder auf mentaler und emotionaler Ebene ins Bewusstsein holen, um es auch auf der grobstofflichen Ebene zu manifestieren - sprich: damit man die Veränderung auch im Leben gespiegelt bekommt. Aber was genau bedeutet das?

Um es mal zu versinnbildlichen:

-> Du willst das Radfahren lernen. Am Ende der Session wirst du das Bewusstsein haben, wie Radfahren funktioniert (Verstandsebene/Mentalkörper) - und auch einmal selbstständig gefahren sein (Herzebene/Emotionalkörper) -> Auf feinstofflicher Ebene ist das Gefühl heimgeholt worden.

Doch um zukünftig wie selbstverständlich auf das Fahrrad zu steigen und damit loszubrausen, sollte man sich das Bewusstsein, wie Fahrradfahren geht, immer wieder abrufen, und auch immer wieder das Fahrradfahren üben, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist. Nachvollziehbar?

Dann sind es natürlich verschiedene Anliegen, mit denen an mich herangetreten wird - und entsprechend 'einfach' oder 'kompliziert' wird die Session. Wenn jemand z.B. nicht das Fahrradfahren lernen will, sondern das Mopedfahren, braucht es im Anschluß mehr Übung, es zu verinnerlichen. Will jemand gleich ein Flugzeug fliegen können - geht das nur mit dem entsprechenden Vorwissen. Jemand, der keine Ahnung von Bewusstseinsarbeit hat, der viele Themen hat, Schwierigkeiten hat, über Gefühle zu sprechen, geschweige denn sie zuzulassen, wird mit mir ein Ich-kann-radfahren-Gefühl heimholen können (wenn er offen dafür ist) - aber sicher kein Ich-kann-autofahren-Gefühl und erst recht kein Ich-bin-U-Boot-Lenker-Gefühl.

-> Auch spielt es eine Rolle, ob der Klient stark im Verstand verhaftet ist oder leicht ins Gefühl gehen kann. Du kannst noch so viele Bücher gelesen haben, noch so viele Kurse belegt, und noch soviel Wissen angehäuft haben - wenn du im Verstand verhaftet bleibst und dich nicht ins Gefühl traust, ist es so, als würdest du wissen, wie Radfahren geht und Autofahren und sogar, wie man ein Flugzeug fliegt -> aber trotzdem weiter zu Fuß unterwegs sein, weil du dich nicht traust, es zu (er)leben!

Synergie-Effekte:

Wenn du der Meinung bist, ein Thema ist gelöst - und sich dadurch auch viele andere Themen lösen werden, könntest du enttäuscht werden. Um bei dem Fahrrad-Beispiel zu bleiben: Wenn du das Fahrradfahren lernst, wirst du deshalb noch kein Auto fahren können.

Aber natürlich hat es Synergie-Effekte - dass du durch das Erlernen des Schlittschuhlaufens auch wahrscheinlich leichter Inliner fahren kannst ... 

Veränderungen:

Sobald sich dein neues (Bewusst)Sein in dein Leben manifestiert hat, kann dein Umfeld womöglich seine Probleme mit deiner neuen Identität haben und dadurch Probleme machen: 

Wenn du dich nach einer Session endlich traust, Grenzen zu setzen, können die sich vor den Kopf gestoßen fühlen, die zuvor ungeniert bei dir übergriffig waren.

Oder du kannst deinen Wert definieren und einen Ausgleich einfordern, aber sich dann diejenigen darüber aufregen könnten, die zuvor deine Energie geschenkt bekommen haben.

-> Oder sollten wir dir in einer Session die Zigarette madig gemacht haben, könnte dir die Gesellschaft eines Rauchers plötzlich unangenehm sein, die dir zuvor so wichtig war.

​Kurzum:

Deine Welt wird sich verändern, wenn du deine innere (Gefühls)Welt veränderst - dessen solltest du dir bewusst sein, mit allen Konsequenzen!