• Stefan

Wenn der Damm bricht ...

Wenn man eine Blockade löst, kann es leicht passieren, dass man sich gefühlt erst einmal die Seele aus dem Körper weint, und es einem dabei auch dreckig geht, bevor man die neu erlangte Lebensqualität genießen kann ... Warum?

Um es mit einer Metapher zu beschreiben:


Man darf die Blockade als Staudamm im eigenen Energiesystem verstehen: Dahinter stauen sich die Tränen - die bislang nicht geweint wurden. Und in all der Zeit sammeln sich immer mehr Tränen an, manchmal über Jahrzehnte - und daran hat dann auch die Seele immer schwerer zu tragen. Sobald die Blockade durchbrochen wird, fließen die Tränen ab. Und mit ihnen auch der ganze Unrat an verletzenden Erinnerungen, versäumten Chancen und unwürdigen Situationen, die einem nochmals wütend machen, und einem auch schmutzig fühlen lassen ...

Doch sobald in dieser Sache die letzte Träne geweint ist, tritt Heilung ein. Man fühlt sich leicht und unbeschwert und springt herum wie ein quietschfideler Flummi, oder fühlt sich so wie auf dem Bild 😅 und die Erinnerung an die seelische Verletzung schmerzt nicht mehr. <3


Herzlichst,

(c) Stefan, von ✨Dialog mit deinem Herzen✨


 

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