• Stefan

In die Fülle kommen

-> Mama liebt mich.

-> Papa liebt mich.

-> Ich liebe mich.

-> Ich bin glücklich.

-> Ich liebe das Leben.

Wenn du die Augen schließt und dir bei jedem dieser Sätze das Herz freudig klopft, dürftest du ein Leben im Schöpferbewusstsein führen. Wenn du aber beim Reinspüren negative Gefühle empfindest, wie Traurigkeit, Wut oder Halsblockaden verspürst, vielleicht starken Druck im Kopf oder anderes Unangenehmes, dann ist da ein Mangel, der bislang nicht in Fülle gebracht worden ist. Und entweder hast du dir das Leben so eingerichtet, dass dieser Mangel vom Außen kompensiert wird (Der Partner dient dazu oft unbewusst, fehlende Mama- oder Papaliebe zu kompensieren. Oder dass das liebe Geld und Materielles mangelnden Selbstwert überdeckt.) oder du wendest viel Energie dafür auf, um im Außen das zu bekommen, woran es dir im Innern mangelt. Dabei wird dir früher oder später immer wieder genau dieser Mangel gespiegelt. Man ist nicht mehr so glücklich mit dem Partner und die Million fühlt sich auch wenig an, wenn man im Club der Milliardäre tanzen will. Daher ist für mich die Basis eines selbstbestimmten Lebens nicht der Reichtum im Außen, sondern der Reichtum im Innern - und dazu muss man den Mangel an Vater-, Mutter- und Selbstliebe sowie den Mangel an Lebensfreude in die Fülle bringen. Allerdings muss dafür natürlich auch die Zeit reif sein. Wenn du den Impuls verspürst, dass ich dir dabei helfen soll, deine Blockaden zu lösen, erwarte ich deine Email. 🙂

Herzlichst,

Stefan von „Dialog mit deinem Herzen“

 

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