• Stefan

Der Umgang mit der Negativität

Dir macht ein negatives Gefühl zu schaffen?

Du verspürst starke Sehnsucht nach einem Menschen und schaust ständig auf das Handy, ob er sich gemeldet hat?

Oder du willst endlich mehr Geld verdienen und hoffst auf eine Gehaltserhöhung? Oder einen besseren Job?

Oder dir macht Angst zu schaffen? Angst, dein Partner könnte dir fremdgehen? Angst, du könntest die Erwartunge nicht erfüllen?


Ganz egal, welches negative Gefühl dir zu schaffen macht, es gibt im Grunde nur drei Wege, damit umzugehen. Der denkbar schlechteste ist, davor zu flüchten. Einen saufen zu gehen. Drogen zu nehmen. Den Geist zu benebeln.

Dann gibt es denn Weg, es auszuhalten, und zu schauen, was dabei rauskommt. Es hinzunehmen. Oder eine bessere Situation zu manifestieren. Dieses negative Gefühl einfach sein zu lassen und sich derweil mit positiveren Gefühlen zu überdecken. Sehnsucht nach einem Menschen? Gehe ich mit einem anderen Lieblingsmenschen zum Essen. Oder ich gönne mir alleine was Gutes, lese ein Buch, gehe ins Theater, oder kaufe mir etwas Schönes. Statt im negativen Gefühl zu leiden, beschäftige ich mich mit etwas schönerem. Gut. Das ist der bessere Weg.

Doch meiner Meinung nach ist das Beste, was man tun kann, eben nicht vor dem negativen Gefühl zu flüchten, es nicht mit anderen schönen Gefühlen zu überzuckern, sondern es sich anzuschauen – und es dann zu lösen. Denn die Sehnsucht nach einem anderen Menschen, dem Wunsch nach mehr Reichtum, oder etwaige Ängste spiegeln dir nur Schattenanteile deiner Seele wieder. Und die wollen geheilt werden. 🥰


Herzliche Grüße!

(c) Stefan, von ✨Dialog mit deinem Herzen✨


 

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