• Stefan

Deine 'Speicherdaten'


Im Mentalkörper sind deine Glaubenssätze gespeichert. Je nachdem wie tief sie verankert sind, desto stärker bestimmen sie dein Leben. Viele Konditionierungen aus der Kindheit. Negative: "Mama liebt mich nicht. Papa ist nie für mich da" Im Emotionalkörper sind die Gefühle gespeichert. Verknüpfungen zu den Glaubenssätzen. Grob kombiniert: Einsames Herz (Mama), Mangelndes Urvertrauen (Papa). Konditionierung: Suche nach Verbundenheit und Sicherheit. Das, was man nicht erfahren hat und das, was im Mangel liegt, das will kompensiert werden.

Will man den Kreislauf durchbrechen, kann man das sehr schnell, wenn man nicht nur im Mentalkörper Ordnung schafft, und mit den Jahren lernt, dass einem die Mama geliebt hat, auf ihre Art, und der Papa in Gedanken bei einem war, sondern vorallem im Emotionalkörper diese Mangelgefühle in die Fülle bringt.

Was aber noch ein sehr spannendes Feld ist: der Ätherkörper. Dort sind alle Sinneswahrnehmungen gespeichert. Auch diese kann man verändern, wenn man die Verknüpfungen im Mentalkörper und Emotionalkörper löst. Beispiel: jemand hasst Spinat. Verknüpfungen: Mama hat ihn immer gezwungen, das zu essen. Und ihm vielleicht auch mal eine auf den Hinterkopf gegeben. Anderes Beispiel: Man wurde festgehalten, um ne Spritze zu bekommen. Dieses Gefühl, von festgehalten zu werden, ist im Ätherkörper gespeichert, mit der negativen Emotion. Dadurch kann man später Probleme damit haben, wenn man festgehalten wird, ohne böse Absicht, weil man einfach nur an der Schulter angefasst wird ...

In unserem System sind eine Vielzahl an positiven wie negativen Verknüpfungen. Und unser Sein im Jetzt ist die Manifestation davon. Triggerpunkte deuten auf einen Mangel hin. Wenn wir damit unzufrieden sind und uns Blockaden davon abhalten, in die Fülle zu kommen, ist das aber änderbar. Klingt leichter, als es ist. Man muss dafür bereit sein. Denn löst man eine negative Verknüpfung, hat das gewisse Effekte. Schließlich hat man sich ein Leben gestaltet, in dem man sich einigermaßen zurecht findet. Und jede Veränderung kann einen so manche Illusion zerstören. Wenn man etwa in die Selbstliebe kommt und plötzlich feststellt, dass man den Partner gar nicht liebt, sondern nur das Gefühl, geliebt zu werden. Und findet man sich in einer Welt, die man sich mit diesem Menschen erschaffen hat, mit dem man diese Welt aber nicht mehr teilen mag ... Doch nach dem Lösen jeder Negaivität, kommt man immer ein Stückchen weiter bei sich an. Mehr in seine Kraft. In seine Fülle. In sein Sein.


Herzlichst, Stefan von "Dialog mit deinem Herzen"