Wissen vermitteln

Ein Lehrer unterrichtet Mathematik, die Klavierlehrerin das Klavierspiel. Ein Fahrlehrer unterrichtet das Autofahren und ein Yogalehrer das Yoga. Im Unterricht/Kurs wird den Schülern/Teilnehmern dabei entsprechendes Bewusstsein vermittelt.

-> Und das ist das, was ich als Energetiker auch mache: ich vermittle entsprechendes Bewusstsein zu verschiedenen Themen auf mentaler (theoretischer) Ebene und auf emotionaler (praktischer) Ebene.

Erwartungshaltung

Du gehst davon aus, dass mit einem Thema (wie etwa Selbstliebe) gleich mehrere oder gar alle deine Themen gelöst werden, wie etwa Eifersucht und Verlustangst?

Dann wäre das so, als würdest du erwarten, dass du nach dem Chinesisch-Unterricht auch automatisch Karate kannst. :-)

Aber natürlich hat es gewisse Synergie-Effekte. Wenn du das Autofahren lernst, wirst du zwar nicht ansatzweise wissen, wie man ein Flugzeug fliegt, aber trotzdem natürlich leichter das LKW-Fahren lernen können ...

Integration

​So wie du nach einem Unterricht/Kurs den Stoff auch verinnerlichen musst, damit er dir in Fleisch und Blut übergeht, so solltest du das in unserer Zusammenarbeit erarbeitete Bewusstsein auch immer wieder abrufen, bis du dich damit ganz und gar identifizierst (es manifestierst).

Verantwortung

Ich integriere dir in der Zusammenarbeit auf emotionaler und mentaler Ebene Schöpferbewusstsein. Was du damit machst, liegt aber natürlich in deiner Verantwortung.

-> Der Fahrlehrer ist auch nicht dafür verantwortlich, wie oft du nach bestandener Prüfung mit dem Auto fährst, einen Unfall baust oder du die Fähigkeit, Autofahren zu können, nicht nutzt.

Gelöst ist gelöst

Das Bewusstsein, das wir erarbeitet haben, wird dir nicht mehr verloren gehen. Es ist in deinem System auf der feinstofflichen Ebene gespeichert und daher immer abrufbar. Wenn du die positiven Gefühle einmal gefühlt hast, wirst du sie immer wieder fühlen können!

-> Wenn du es nicht abrufen kannst, dann machen dir andere (ungelöste) Themen zu schaffen. Beispiel: Wir lösen das Einsamkeits-Thema und du liebst fortan das Alleinsein - aber wenn dir Verlust-Angst zu schaffen macht, ist es in der Zeit schwierig, das Alleinsein zu genießen. Aber es ist deshalb nicht weg! Die Fähigkeit Auto zu fahren, geht dir ja auch nicht verloren, selbst wenn du einem Monat im Krankenhaus liegst und deshalb nicht fahren kannst.

Theorie & Praxis

Zu fühlen, etwas zu können, ist zwar schön und gibt einem ein besseres Selbst-Wert-Gefühl - doch will man eine Veränderung in seinem Leben erreichen, ist es zwingend notwendig, es auch umzusetzen. Dazu braucht es eine Herzöffnung.

-> Der Gedanke, sich zu lieben, ist schön, aber die Liebe zu sich zu fühlen, ist die Energie, die eine Veränderung in deinem Leben herbeiführt.

-> ​Der Gedanke, ein Gewinn für die Gesellschaft zu sein, ist auch ganz nett - aber wenn man sich nicht in Gesellschaft begibt und spürt, dass man eben für diese ein Gewinn ist, findet auch nicht viel Veränderung im Außen statt.

Als Metapher:

Die Fähigkeit, Autofahren zu können, führt zu guten Gefühlen - tatsächlich das Auto zu fahren, führt zu Veränderungen im Leben.

Die Fähigkeit, ein Instrument spielen zu können, gibt einem ein gutes Selbst-Wert-Gefühl - doch um Menschen damit auch berühren zu können, sollte man das Instrument auch spielen ... :-)

Mit und ohne energetisches Halten

Es gibt Themen, bei denen reicht es, die Blockade zu lösen und dich ins Schöpferbewusstsein zu bringen, damit du dir ein Leben in Fülle manifestieren kannst.

Es gibt aber auch Themen, bei denen braucht es ein energetisches Halten. Je nachdem, wie stabil und sicher du in dir bist.

Als Metapher:

Du kannst jemanden eine Gebrauchsanweisung und die Teile vor die Nase legen und er kann es alleine zusammenstellen - und ein anderer braucht Hilfe beim Aufbau. Einen Schrank können viele selber zusammenbauen - ein Auto viel weniger!

Veränderungen

Sobald sich dein neues (Bewusst)Sein in dein Leben manifestiert hat und du es auch lebst (Theorie & Praxis) kann dein Umfeld womöglich seine Probleme mit deiner neuen Identität haben und dadurch Probleme machen: 

-> Wenn du dich nach unserer Zusammenarbeit endlich traust, Grenzen zu setzen, könnten die sich vor den Kopf gestoßen fühlen, die zuvor ungeniert bei dir übergriffig waren.

-> Oder du kannst deinen Wert definieren und einen Ausgleich einfordern, aber sich dann diejenigen darüber aufregen könnten, die zuvor deine Energie geschenkt oder günstiger bekommen haben.

-> Oder sollten wir dir in unserer Zusammenarbeit die Zigarette madig gemacht haben, könnte dir die Gesellschaft eines Rauchers plötzlich unangenehm sein, die dir zuvor so wichtig war.

​-> Kurzum: Deine Welt wird sich verändern, wenn du deine innere (Gefühls)Welt veränderst - dessen solltest du dir bewusst sein, mit allen Konsequenzen!

Um bei der Metapher zu bleiben: Sobald du Autofahren kannst, besteht natürlich die Gefahr, dass du auch einen Unfall baust. Oder sich deine Lieben beschweren, weil du nur noch auf Achse bist. Auch kannst du mit Themen konfrontiert werden, die dir ohne Auto nie begegnet werden - wie etwa, dass du nachts auf einer Landstraße nen Motorschaden hast, fernab der sicheren Base.

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